Am Samstag, 9. Juni, stellt sich der Elementarbereich der Musikschule von 14 bis 17 Uhr bei einem Tag der offenen Tür im Hauptgebäude, Friedrich-Hecker Allee 3 vor.

Dabei haben Eltern mit ihren Kindern die Möglichkeit, diesen Bereich der Musikschule kennenzulernen. Es stehen die Leiter der verschiedenen Gruppen für Fragen zur Verfügung und es besteht die Gelegenheit, Musikinstrumente auszuprobieren.

Im Elementarbereich werden durchgehende, aufeinander aufbauende Gruppen angeboten. Durch den Schwerpunkt auf dem Tun und Erleben kann ein Kind aber jederzeit einsteigen. Es können immer wieder neue Gruppen entstehen.

In den von einem Eltern oder Großelternteil begleiteten Eltern-Kind-Gruppen – für Kinder zwischen 8 und 36 Monaten – sind das bewusste Wahrnehmen von Geräuschen, Klängen, Musik und Stille Themen, ebenso wie Tanz und Bewegung zur Musik, Instrumente auszuprobieren sowie Fingerverse, Kniereiter oder beispielsweise Bewegungslieder. Im Angebot der Musikschule schließt die musikalische Früherziehung (MFE) für Kinder ab drei, vier oder fünf Jahren an und danach das Orientierungsjahr für Kinder ab fünf oder sechs Jahren.

Weiter gehört zum Programm am Tag der offenen Tür die Vorstellung von Klangraum und Musiktherapie sowie Malen. Bei der Musiktherapie wird Musik als Ausdrucks- und Kommunikationsmittel für die seelische, körperliche und geistige Gesundheit genutzt. Es ist ein Angebot für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen oder Auffälligkeiten im emotionalen oder sozialen Bereich. Zum Team der Musikschule gehören Diplom-Musiktherapeuten.

Die Besucher erwarten außerdem Vorführungen. „Es werden alle mit dem Elementarbereich der Musikschule kooperierenden Kindergärten vor Ort sein“, freut sich Widdermann, die auch stellvertretende Leiterin der Musikschule ist, über die gute und fruchtbare Zusammenarbeit mit den Vorschuleinrichtungen der Trägergemeinden. Die Kindergärten werden mit kleinen Vorführungen zur Programmgestaltung beitragen. Für das leibliche Wohl der Besucher ist an diesem Nachmittag ebenfalls gesorgt.

(Mit freundlicher Genehmigung der Bruhrainer Zeitung)