Von der Empore des Gotteshauses ertönte danach das „Adagio aus Trisonata“ mit den Querflötistinnen Tanja Feth und Ute Widdermann, die von Peter Laue an der Orgel begleitet wurden. Zu einem musikalischen Hochgenuss wurde die Symbiose des Akkordeon-Orchesters Hambrücken-Wiesental unter der Leitung von Beate Brenner mit Lotte Dotzer an der Oboe. Tanja Feth, Rebecca Werding und ihre Lehrerin Ute Widdermann glänzten mit ihren Querflöten beim „Larghetto“ von Händel.

Das von Karl-Heinz Steffan dirigierte Streicher-Ensemble „Young Orchestra“ mit den Solisten Marie Mensch, Luca Mücke und Aaron Lipfert wurde durch Texte von Eva Mensch als Erzählerin bereichert. Eine wunderbare Inklusionsarbeit leistet seit Jahren die 13-köpfigee Band „Gilanika“, die benachteiligte und nicht benachteiligte Menschen musikalisch zusammenbringt. Sie bildete den Abschluss des über einstündigen Konzerts.

Bereits 90 Minuten zuvor konnten viele der in der Musikschule Waghäusel-Hambrücken ausgebildeten Nachwuchsmusiker ihr Können beweisen. Den Auftakt machten die Jüngsten der „Best in Class“-Gruppe von Albrecht Merdes sowie der von Maria Bierwald und Gudrun Köhler geleitete Blockflötenchor. „Was soll das bedeuten“ sang der Kinderchor der Wilhelm-Busch-Grundschule unter der Leitung von Eva Mensch. Acht Querflötistinnen aus den Klassen von Maria Bierwald und Ute Widdermann begeisterten ebenso wie die von Karl-Heinz Steffan dirigierten jungen Streicher. Zum Finale des Auftaktkonzerts spielte das Akkordeonorchester unter der Leitung von Vera Schmitt-Baumann.

 

 Das Trio mit zwei Posaunen und einem Euphonium beeindruckte beim Waghäuseler Adventskonzert mit Werken von Händel und Tschaikowsky.

 

 

Das Querflöten-Trio mit Tanja Feth, Rebecca Werding und Ute Widdermann (v.l.) begeisterte mit „Larghetto“ von Georg Friedrich Händel.

 

Das Streicher-Ensemble „Young Orchestra“ überzeugte mit dem Weihnachtskonzert „Concerto Grosso“.

Die inklusive Band "Gilanika" sorgte für einen stimmungsvollen Abschluss